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DEVILS in Duisburg – Hells Bells und die Champions Allein an dem musikalischen Rahmen-Programm mit den „Hells Bells“ von AC/DC vor dem 1. Bully und dem legendären „We are the champions“ von Queen nach der Schlußsirene, war allen klar, die Duisburger Füchse hatten ihr Ziel, den Aufstieg in die 2. Liga gerade erreicht. Die schon obligatorischen Aufstiegs-T-Shirts durften da nicht fehlen und schnell waren Mannschaft und Betreuerteam der Füchse neu eingekleidet. Die DEVILS sagen an dieser Stelle nochmal Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg und viel Erfolg in der 2. Liga. Bis es soweit war, war es allerdings ein ganzes Stück Arbeit, für die ungeschlagenen Füchse. Die DEVILS hatten, trotz Ausfall von 4 Spielerinnen nicht vor, hier als kampfloser Gratulant, die Punkte den Füchsen zu schenken. Mit dem 1. Bullyverlust am Mittelkreis nach 6 Sek. wurde es schon gefährlich für die DEVILS. Nach 40 Sek. erspielte Birgit Achtermann die erste Chance für die Devils. In der 2. konnte sich Petra Hommertgen im DEVILS Tor das erste mal auszeichnen. Machtlos war Petra in der gleichen Spielminute, als ein Abspielfehler einer DEVILS Verteidigerin, den Duisburgern das 1:0 ermöglichte. Glück und eine gute Torhüterin hatte die DEVILS zwischen der 6. und 8. Spielminute, erst bei einem Pfostenschuss und bei zwei guten Paraden von Petra Hommertgen. Konnten die Duisburger ihre erste Strafzeit aus der 4. noch schadlos überstehen, sah es nun anders aus. Vielleicht lag es an den hellseherischen Fähigkeiten des Stadionsprechers, der in der 9. bei Strafzeit gegen Duisburg „Highway to hell“ von AC/DC spielte. Charline Müller nahm die 1. Ausfahrt und glich zum 1:1 aus. In der Folgezeit entwickelten sich Chancen auf beiden Seiten. Chrissy Pütz zeigte in der 12., dass sie auch eine gute Fussballspielerin geworden wäre, als der Puck schon an ihrem Schläger vorbei war und sie ihn mit dem Fuss aus dem Verteidigungsdrittel beförderte. Die Devils Chancen aus der 11. durch Manuela Tabel und aus der 13. durch Charline Müller wurden Beute der Duisburger Torfrau. In der gleichen Spielminute musste Petra wieder ihr ganzes Können aufbieten, als die Verteidigung viel zu passiv blieb. Pech hatten die DEVILS in der 14. als eine Verteidigerin ausrutschte und die Füchse die entstandene Überzahl emotionslos zur 2:1 Führung ausnutzten. Daran,dass es schließlich nur mit dem 2:1 für Duisburg in die Kabine ging, hatte Petra großen Anteil, die in der 16. und 18. noch 2 Chancen der Duisburger vereitelte. Die DEVILS zeigten im 1. Drittel eine couragierte Leistung, beide Tore der Duisburger wurden durch unglückliche Aktionen in der Defensive begünstigt. Petra war der gewohnt starke Rückhalt in der Abwehr. |




